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Gesundheitscercle im Wiener Rathaus

Hilfe mir ist schwindlig

Dieser Titel des letzten Vortrags im Rahmen des „EURAG Gesundheitscercle" lockte am 20. März 2018 an die 140 Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts an, die ins Wiener Rathaus gekommen waren, um sich Rat und Hilfe für ihr lästiges Leiden zu holen.

 

„Schwindel ist keine Krankheit, sondern ein Syndrom", beruhigte die Leiterin der Schwindelambulanz am SMZ Süd, Dr. Katharina Meng, gleich zu Beginn. Die Medizin kennt heute 3 Arten, von denen der am häufigsten vorkommende „Lagerungsschwindel" oft von selbst vergeht. Schuld sind die sogenannten Kristalle im Innenohr, welche zur Orientierung im Raum beitragen. „Verrutschen" diese Steinchen, so reizen sie die Sinneshaarzellen, was einen Drehschwindel auslöst, der oft im Alter von 50- bis 70 Jahren auftritt, mehr bei Frauen als bei Männern. Risikofaktoren sind Osteoporose, langes Liegen, sowie Kopfverletzungen und Vitamin D-Mangel. Mit speziellen Lagerungsübungen versucht man, die Kristalle wieder an ihren Platz zu manövrieren.

Weitere Schwindelursachen können der Ausfall des Gleichgewichtsorgans durch eine, vermutlich von Viren ausgelöste Nervenentzündung sein. Diese Patienten leiden unter Übelkeit und neigen zu Stürzen und Drehschwindel. Die positive Nachricht: Das Gehirn kann diesen Ausfall innerhalb von ein bis zwei Wochen kompensieren. Eine Behandlung mit Cortison verkürzt die Krankheit, der Nerv erholt sich schneller. „Außerdem sollte sich der Patient schnell bewegen" rät Fachärztin Meng. Durch Impulse errechnet das Gehirn die Situation neu und der Zustand normalisiert sich.

Morbus Meniere, eine von Schwindelattacken, Hörminderung, Tinnitus und Druck im Ohr begleitete Erkrankung,, die häufig bei 40 bis 60jährigenFrauen auftritt und vielerlei Ursachen haben kann, lässt sich behandeln. Die Therapiemöglichkeiten reichen von einer Cortison-Injektion ins Mittelohr bis hin zum chirurgischen Eingriff, um die Druckverhältnisse im Ohr zu verbessern. Treten Anfälle auf, kann das Gleichgewichtsorgan mittels Antibiotikum stillgelegt‘ und so weitere Schwindelattacken verhindert werden.

Für den Neurologen Dr. Claudio Lind können auch psychische Faktoren für den Schwindel verantwortlich sein: „An 2. Stelle steht für ihn der Schwindel, der mit Ängsten zu tun hat. Nicht zuletzt „die Angst vor dem Schwindel". Neben der Gabe von Antidepressiva wirken sich Physio- und Gesprächstherapien günstig aus. Aber auch Durchblutungsstörungen im Gehirn, wie etwa durch einen Schlaganfall oder Funktionsstörungen der Durchblutung bei Migräne, chronische Nervenerkrankungen, wie Polyneuropathie, führen häufig bei Diabetikern zu Gangunsicherheiten und Schwindelgefühlen.

Last but not least können beim Schwindel auch orthopädische Ursachen im Spiel sein. Wie etwa eine Fehlstellung der Halswirbelsäule, Abnützungen oder Muskelverspannungen. Wie man das erkennt? „Unser wichtigstes Untersuchungsinstrument", erklärte der Allgemeinmediziner Dr. Alexander Lechner, „sind unsere zehn Finger". Der Manualmediziner gab auch gleich Tipps wie man sich selbst behandeln kann und durch gezieltes Training der Halswirbelsäule die Hirnstammarterie vom Druck befreien kann.

Wichtig: Jede Form von Schwindel gehört vom Facharzt abgeklärt!

 
Gesundheitscercle im Rathaus ein großer Erfolg
Im Rahmen der Vortragsreihe „Gesundheitscercle“ hatte die EURAG Österreich im Jänner ins Rathaus geladen. Jene, die dem Ruf folgten wurden ausgiebig über die neuesten Erkenntnisse der Medizin zum chronischen Schmerz in Kenntnis gesetzt

Im Bild von links nach rechts; Prim. Univ. Prof. Dr. Ludwig Erlacher, Vorstand der 2. Med. Abteilung mit Rheumatologie am SMZ Süd, Resilienztrainerin Mag. pharm. Caroline Frauendorfer, die als Betroffene darlegte was man selbst zur Bekämpfung chronischer Schmerzen tun kann, OA Dr. Gabriele Grögl-Aringer, Leiterin der Schmerzambulanz in der Rudolfstiftung und Prim. Univ. Prof, Dr. Michael Quittan vom Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation am SMZ Süd, sowie die Moderatorin Dkfm. Erika Folkes, Sprecherin der „Allianz chronischer Schmerz“.

 

1. OKTOBER 2017

INTERNATIONALES SYMPOSIUM ZUM TAG DER ÄLTEREN GENERATION

                                                                                                             

EURAG-Symposium October 1st, 2017

Wiener Rathaus, Wappensaal

„Intergenerational Co-operation and Solidarity"

 

9.30 Registration with Musical Accompaniment

10.00 (sharp) Official Opening

Viennese Welcome – Performance of Students Amadeus International School Vienna

10.05 Welcome notes: Dirk Jarré, President EURAG Europe, Dr. Susanne Herbek, Senior Citizens Officer of the City of Vienna, Prof. Dr. Ernst Wolner, President EURAG Austria

10.30 - Start of presentations/discussions: Chair: Erika Folkes, Dana Steinove

Dirk Jarré: Ageing in a life course perspective - Issues, potentials, perspectives and recommendations"

11.00 Monique Epstein, France: How IT can help to promote intergenerational co-operation

11.20 Val Woodgaiger, United Kingdom: Learning with Grandma

11.40 Ursula Hübel, Vienna Health Promotion: Moving Generations – Building bridges between children and older adults by means of psychomotricity

12.00 Dana Steinova, Czech Republic: Experimental University for Grandparents and Grandchildren

12.20 Jaap van der Spek, Netherlands: Young & Old concerns about pensions

12.40 Discussion on morning topics

13.00 – 14.00 Flying Luncheon (invitation) with background music

14.00 Ana Krajnc,Slovenia: Silver Economy as the Condition for intergenerational Cooperation, Dialogue and Quality of Life

14.20 Rosemarie Kurz, Austria: Housing for Help

14.40 Eva Nytrova, Czech Republic: Intergenerational project Looking through eyes of generations

15.00 Moira Allan, France: Global Program Exchange for Positive Aging

15.20 Dana Pulencika, Latvia: Intergenerational co-operation as well-being promotor

15.40 Discussion on the afternoon topics

16.00 Dirk Jarré and Erika Folkes: Recap of the day and Farewell

16.10 Amadeus International School Choir. "Forever Young"

 

Free entrance - Registration required

Please register by email: eurag@eurag.at 

Or contact us by letter: EURAG Austria. Curlandgasse 22, 1170 Wien

Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltung in englischer Sprache stattfindet. Das detaillierte Programm erhalten gerne Sie auf Anforderung unter: eurag@eurag.at

 

Goldene Dolores vergeben

Pneumokkoken Impfung - was bringt das?

Die „Allianz Chronischer Schmerz“ kürte kürzlich die besten Schmerzbehandlungsprojekte

Jeder 5. in Österreich leidet unter chronischen Schmerzen. Nur jeder 4. wird überhaupt diagnostiziert. 40 Prozent der Schmerzgeplagten suchen bis zu 5 Ärzte auf, ohne dass ihnen wirklich geholfen wird. Das kann es doch nicht sein, sagte sich die EURAG-Gründung „Allianz Chronischer Schmerz", wo wir doch angeblich das beste Gesundheitssystem der Welt und sämtliche Einrichtungen haben, die auch Kassenpatient/innen zu einer besseren Lebensqualität verhelfen können. Spontan schrieben die 47 Selbsthilfegruppen einen Förderpreis aus für jene Teams von Ärzten und Therapeuten die die Leistungen der Kassen nützen: Indem Schmerzambulanzen mit Ärzten sämtlicher Disziplinen zusammenarbeiten und mit Hilfe der nichtärztlichen Berufe multimodale Therapien entwickeln. Solche freiwilligen Zusammenschlüsse galt es zu finden und vor den Vorhang zu bitten, sodass auch andere diesem Beispiel folgen können. Mit Hilfe von insgesamt 8 Pharmafirmen und unterstützt vom Gesundheitsministerium, dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger und der Österreichischen Ärztekammer folgten 19 Initiativen der Ausschreibung. Eine unabhängige Jury wählte darunter die 3 besten aus, die im Festsaal des Hauptverbandes der Österreichischen Sozialversicherungsträger Förderpreise im Gesamtwert von 6.000 Euro entgegennehmen konnten.

Der 1. Preis ging an die Schmerzambulanz des LKH Hartberg, die mit Hilfe der Styriamed Hartberg-Fürstenfeld, einem Netzwerk von 40 Allgemeinmedizinern, Fachärzten und Betreuern, zur Zeit 221 Menschen mit chronischen Schmerzen psychologisch, sowie psycho- und physiotherapeutisch versorgt.

Für den 2. Preis wählte die Jury die APR Salzburg, die erstmals neben körperlichen auch psychosoziale Ursachen systematisch erfasst und ambulant betreut. Als drittbeste Initiative wurde das SeneCura-Projekt „Schmerzfreies Pflegeheim"ausgezeichnet, das derzeit 3.400 Patienten in 52 SeneCura Häusern zu einer besseren Lebensqualität verhilft. „Die „Allianz Chronischer Schmerz" hat mit dem Förderpreis einen weiteren wichtigen Schritt für die Realisierung von optimalen Versorgungsstrukturen im Bereich der ,Schmerztherapie gesetzt“ lobte Mag. Peter McDonald, der Präsident des Hauptverbandes. Und: „Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann gemeinsam!"

Es beginnt sich langsam herumzusprechen: Die Impfung gegen Pneumokokken ist besonders für ältere Menschen, bei denen das Immunsystem in der Regel schwach ist und die Abwehrkräfte nachlassen, lebenswichtig.

Denn die Bakterien, die durch eine Tröpfcheninfektion – also durch Sprechen, Niesen oder Husten – übertragen werden, können sich im Nasen-Rachen-Raum ansiedeln und zu Bronchitis, Mittelohrentzündungen und der bakteriellen Lungenentzündung führen. Oft ist ein ganzer Lungenlappen betroffen; man fühlt sich schwer krank, hat Atemnot und hohes Fieber. Auch das Rippenfell und der Herzbeutel können in Mitleidenschaft gezogen sein.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung ist Keimträger. Während die Bakterien beim gesunden Menschen meist keine Erkrankung hervorrufen, sind Menschen mit geschwächtem Immunsystem dagegen akut gefährdet. Ab einem Alter von 60 Jahren sollte daher eine Impfung erfolgen, die je nach Gesundheitszustand, nach fünf Jahren aufgefrischt werden sollte.

Eine Pneumokokken-Infektion kann so rasch und aggressiv verlaufen, dass selbst durch intensivmedizinische Maßnahmen der Tod des Patienten oft nicht zu verhindern ist, Das lässt sich durch eine Impfung leicht vermeiden. Ihr Hausarzt/ärztin versorgt Sie sicher gerne.

 

Wissen Sie, wie Sie die Krankenkasse überlisten und zu Ihrem Recht kommen können?

Wer hat nicht schon von seinem Arzt die Feststellung gehört „Die Kasse bewilligt das nicht“? Das ist freilich kein Grund um auf ein Medikament oder eine vielversprechende Therapie zu verzichten.

Es passiert leider immer wieder. Sie möchten ein bestimmtes Medikament oder eine spezielle Therapie verschrieben bekommen und Ihr Arzt sagt, dass seine diesbezügliche Anfrage von der Kasse negativ beantwortet wurde.

Jetzt haben Sie zwei Möglichkeiten: Entweder Sie vertrauen dem Arzt, der Ärztin, dass es für Ihren Fall einen kassenfreundlichen Ersatz gibt. Oder: Sie wehren sich auf eigene Faust. Damit ersparen Sie Ihrem Arzt die Pein, sich für Sie einzusetzen, weil er nämlich bereits viel zu oft viel zu viel verschrieben hat und daher um seinen Kassenvertrag zittern muss.

Wie gehen Sie Ihre Eigeninitiative also an? Sie müssen vor allem wissen, dass Ihnen als Patient/in laut Gesetz die bestmögliche, zum jeweiligen Zeitpunkt wissenschaftlich erwiesene, Behandlung/Verschreibung zusteht. Laut §133, Absatz 2 ASVG muss „die Krankenbehandlung ausreichend und zweckmäßig sein , darf aber das „Maß des Notwendigen nicht übersteigen“ Die Definition, ob ein Medikament oder eine Therapie "ausreichend und zweckmäßig" ist, richtet sich für den auf das Medizinrecht spezialisierten Univ.-Prof. Dr. Helmut Ofner eindeutig "nach den berufsrechtlichen Vorgaben und dem Stand der medizinischen Wissenschaft". Diesen letzten Stand der Wissenschaft können Sie bei den jeweiligen medizinischen Fachgesellschaften erfragen. Sie finden deren Websites unter www.schmerz-allianz.at auf der Site "Wir über uns/Partner" Diese sind natürlich nicht nur für den chronischen Schmerz, sondern für sämtliche, in das jeweilige Ressort fallenden, Studien maßgeblich.

Laut Ärztegesetz hätte Ihr Arzt zwar das Recht und die Verpflichtung, sich für Sie einzusetzen. Tut Ihr Arzt das nicht, dann müssen Sie sich eben selbst um Ihre Verschreibung kümmern: Und zwar indem Sie von Ihrer Kasse - unter Berufung auf die verweigerte Genehmigung einen abschlägigen Bescheid anfordern, der Ihnen erst eine Berufung und damit den Gang zum Gericht ermöglicht (der für Patienten übrigens kostenlos ist).

Der Oberste Gerichtshof hat in seinen Erkenntnissen schon längst erkennen lassen, dass für die Beurteilung einer berechtigten Klage, so der Medizinjurist Ofner, „der Stand der medizinischen Wissenschaft, sowie der internationale Standard maßgeblich ist“. Das gilt sogar für die von der Wissenschaft noch nicht anerkannten Behandlungsmethoden, bei denen das Höchstgericht Kostenersatz anerkennt, „wenn“, so Jurist Ofner, „die Zweckmäßigkeit und nicht allein ökonomische Gesichtspunkte im Vordergrund stehen“.

Sie möchten eigentlich nicht zu Gericht gehen? Müssen Sie auch nicht. Denn mit dem „Negativ-Bescheid“ Ihrer Kasse in der Hand ist es, wie Beispiele aus der Praxis gezeigt haben, durchaus möglich, dass die Krankenkasse, noch bevor es zur Klage kommt, nachgibt und Ihr Begehren erfüllt.

Aus gutem Grund wurde deshalb schon längst eine „Ombudsstelle“ eingerichtet, die feststellen soll, wie ernst es dem Patienten mit einer Klage ist. In der Regel kommt es dann aber zu einer Kulanz (= Genehmigung), ohne dass Sie die Gerichte bemühen müssen.

 

Pneumokokken Impfung - was bringt sie?

Es beginnt sich langsam herumzusprechen: Die Impfung gegen Pneumokokken ist besonders für ältere Menschen, bei denen das Immunsystem in der Regel schwach ist und die Abwehrkräfte nachlassen, lebenswichtig.

Denn die Bakterien, die durch eine Tröpfcheninfektion – also durch Sprechen, Niesen oder Husten – übertragen werden, können sich im Nasen-Rachen-Raum ansiedeln und zu Bronchitis, Mittelohrentzündungen und der bakteriellen Lungenentzündung führen. Oft ist ein ganzer Lungenlappen betroffen; man fühlt sich schwer krank, hat Atemnot und hohes Fieber. Auch das Rippenfell und der Herzbeutel können in Mitleidenschaft gezogen sein.

Etwa die Hälfte der Bevölkerung ist Keimträger. Während die Bakterien beim gesunden Menschen meist keine Erkrankung hervorrufen, sind Menschen mit geschwächtem Immunsystem dagegen akut gefährdet. Ab einem Alter von 60 Jahren sollte daher eine Impfung erfolgen, die je nach Gesundheitszustand, nach fünf Jahren aufgefrischt werden sollte.

Eine Pneumokokken-Infektion kann so rasch und aggressiv verlaufen, dass selbst durch intensivmedizinische Maßnahmen der Tod des Patienten oft nicht zu verhindern ist, Das lässt sich durch eine Impfung leicht vermeiden. Ihr Hausarzt/ärztin versorgt Sie sicher gerne.

 


Haben Sie schon einmal an Ihre Erben gedacht?

Jetzt ist eine gute Gelegenheit dazu. Denn ab 1. Jänner wird das Erben von Häusern, Eigentumswohnungen und Grundstückenauch unter engsten Familienmitgliedern empfindlich teurer.

Anstatt der für heuer noch gültigen Grunderwerbssteuer von 2 % (vom 3fachen supergünstigen Einheitswert) wird zur Berechnung der Verkaufswert (- Marktwert) herangezogen. Für die ersten 250.000 Euro liegt der Steuersatz dann bei 0,5%, für die nächsten 150.000 Euro bei 2 Prozent und darüber hinaus bei 3.5 Prozent.

Diese Sätze gelten ab dem kommenden Jahr, egal ob geschenkt oder vererbt wurde. Wie Berechnungsbeispiele zeigen, kann das ganz schön ins Geld gehen.

Alter, Größe und Lage der Immobilie wirken sich direkt auf die Höhe der Steuer aus.

 

 Ist sie etwa bei einer 65 m2 Altbauwohnung in Wien-Leopoldstadt mit 671 Euro (anstatt heuer noch 540 Euro) wohlfeil, so muss etwa für ein Einfamilienhaus am Stadtrand bereits das Zehnfache berappt werden. Bei einem Verkehrswert von 300.000 Euro (Einheitswert: 3.000 Euro) macht das beispielsweise anstatt 180 Euro dann 2.250 Euro aus Das bedeutet, dass eine Übertragung der Immobilie heuer noch um 2.080 Euro günstiger kommt.

Für jene, die sich ausrechnen lassen möchten was auf ihre Erben zukommt, hat die Österr. Rechtsanwaltskammer einen Dienst eingerichtet: bei dem Sie auf Knopfdruck erfahren, wieviel nach dem 1. Jänner an das Finanzamt abzuführen ist: www.rechtsanwaelte.at Es könnte sich daher auszahlen, noch heuer einen Termin beim Notar zu machen.

 

 


Dkfm. Erika Folkes, Dr. Gerald Gatterer:

"Generation 50plus - ein Ratgeber für die besten Jahre"

Machen Sie sich eine Freude und profitieren Sie von den Tipps und Tricks...

 

Book Cover   Noch vor gar nicht allzu langer Zeit galt ein Mensch jenseits der 60 als "alt". 

Heute wissen wir, dass mit "66 noch lange nicht Schluss" ist. Dank immer neuer Erkenntnisse der modernen Medizin ist es den meisten Menschen vergönnt, sich mit den kleinen und größeren Beschwerden des Alterns anzufreunden und das Leben bei zufriedenstellender Gesundheit zu genießen.

Das geht freilich nicht ohne entsprechende Information. Dieser Ratgeber zeigt sehr anschaulich, wie wir lernen können mit den unablässig voranschreitenden körperlichen und seelischen Veränderungen umzugehen und dabei unser Wohlbefinden bis ins höchste Alter zu erhalten. 

Anleitungen zur Selbsthilfe, ein Überblick über marktgängige Artikel, Fitness-Angebote und Pharmaka, sowie aktuelle Themen, wie Liebe und Sexualität im Alter, Hormonersatztherapie oder Schönheitsoperationen werden ebenso ausführlich vorgestellt. Ein Buch für einen unbeschwerten Lesegenuss mit vielen Informationen aus erster Hand.