| 2009-2011 |
Die EURAG Österreich ist derzeit als Projekt-Partner bei EuROPEAN
involviert ( The European Reference Framework on the
Prevention of Elder Abuse and Neglect, siehe auch www.preventelderabuse.eu)
- bei diesem Projekt geht es um die Verhinderung von Gewalt
gegen ältere Menschen.
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| 2008 |
Leitfaden "Nichtdiskriminierender
Sprachgebrauch"
Als Teil eines EU-Projekts wurde im Auftrag des
Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit ein Leitfaden
entwickelt, der dazu beitragen soll, Diskriminierungen
innerhalb der österreichischen Bevölkerung hinsichtlich
Geschlecht, Sexualität, Alter, Religion, Ethnie, Behinderung hinanzuhalten.
Download der Broschüre unter: http://www.chancen-gleichheit.at/NR/rdonlyres/2233958B-D6E7-46E8-8350-F435EBF1B92F/1975/Leitfaden_nicht_diskr_Sprachgebrauch.pdf
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| 2007 |
Informationstag im Wiener Rathaus "3.
Wiener Zahngesundheitstag"
Auf vielfachen Wunsch lud die EURAG Österreich am 13.
Oktober 2007 bereits zum 3. Mal in den Festsaal des Wiener
Rathauses, um mit Unterstützung der Universitätszahnklinik,
sowie zahlreichen Fachspezialsten und Ausstellern der
interessierten Öffentlichkeit den letzten Stand der
Zahngesundheit näher zu bringen.
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| 2006-2008 |
EU-Projekt Leonardo Da Vinci
Intergenerational Portfolio Management (IPM) - Pilotprojekt
im Bereich Personalentwicklung/Mentoring
Seit Herbst 2006 ist die EURAG Österreich Partner in einem
transnationalen EU-Projekt, bei dem es um die Weitergabe von
Wissen als auch um das Erkennen der eigenen Fähigkeiten geht.
Für den Österreich-Teil von „IPM“ - Intergenerational Portfolio Management, so
der offizielle Titel des Projektes, stellten sich junge und
erfahrene Krankenschwestern des Pflegezentrums Baumgarten zur
Verfügung, die in regelmäßigen Gesprächsrunden voneinander
lernten,
Defizite zu erkennen und Talente hervorzustreichen. Das
Ergebnis der Gesprächsrunden wurde in einem sogenannten
„Online-Portfolio“, einer Art erweitertem Personalakt, von
den Krankschwestern festgehalten und soll dem jeweiligen
Vorgesetzten ein aktuelles und umfassenderes
Bild über die Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten der Krankenschwester
vermitteln. Durch eine höhere Arbeitszufriedenheit sol auch
die Verweildauer des Pflegepersonals am Arbeitsplatz
verlängert werden.
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| 2007 |
„Productive Ageing“ Neue
Strategien für die Arbeitswelt der Zukunft
Unter diesem Titel veranstaltete die EURAG Österreich,
unterstützt vom Bundesministerium für soziale Sicherheit
und Konsumentenschutz und der Wirtschaftskammer
Österreich am 23. April 2007 internationale Fachkonferenz,
an der über 150 Human Resources Manager/Innen,
Unternehmensberater, sowie Repräsentanten der
Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite teilnahmen. Einen Tag
lang wurde gemeinsam mit Experten aus dem In- und
Ausland darüber beraten, wie angesichts der großen
demographischen Veränderungen die Arbeitkraft der
Mitarbeiter/Innen erhalten, deren Arbeitsfreude
gehoben, sowie die gesetzlichen Voraussetzungen
geschaffen werden könnten, die einen alteradäquaten
Einsatz und ein gleitendes Ausscheiden aus
dem Unternehmen ermöglichen.
Hier finden Sie den -->
Konferenzbericht!
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| 2005-2007 |
Projekt "Generationen-Management"
Produktives
Älterwerden im Arbeitsprozess im Zusammenarbeit mit der Fa.
Magna Steyr Fahrzeugtechnik. Bei diesem 3-Jahresprojekt mit
Unterstützung des Bundesministeriums für soziale Sicherheit
und Konsumentenschutz wurde in 4 Arbeitskreisen untersucht,
wie ältere MitarbeiterInnen zum beiderseitigen Vorteil im
Unternehmen eingesetzt werden können. Die Ergebnisse wurden
in einem Handbuch zusammengefasst, das bei der EURAG
Österreich auf Anforderung kostenlos bezogen werden kann
unter eurag@eurag.at
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| 2006 |
Internationales Fachsymposium
"Gesundes Altern in Europa"/"Healthy
Ageing in Europe".
Im Rahmen der EU-Präsidentschaft diskutierten zwei Dutzend
Fachleute aus ganz Europa am 8. und 9. März 2006 vor rund 400
Teilnehmer/innen aus 18 Staaten wie angesichts der großen
demografischen Veränderungen die Gesundheitsversorgung für
den alternden Menschen in Zukunft aussehen kann.
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| 2005 |
Erwirkung neuer Verhaltensregeln hinsichtlich der "Darstellung älterer
Menschen in der Werbung"
Mit
Unterstützung des Bundesministeriums für Soziales und
Konsumentenschutz ist es der EURAG Österreich gelungen, die Österreichische Werbewirtschaft davon zu
überzeugen, dass es neuer Richtlinien bedarf, die eine
verächtliche Darstellung älterer Menschen in den Medien in
Hinkunft vermeiden helfen sollen. Aufgrund dieser
freiwilligen Selbstbeschränkung der Werbewirtschaft ist es
nunmehr jedem
Bürger möglich, in Kenntnis eines Verstoßes gegen die
guten Sitten (vordergründige Darstellung älterer Personen
als naiv, inkompetent oder als ungewollt komisch) eine
Beschwerde an den Werberat zu richten, der diese in Folge
aufgreifen und eine Stellungnahme, sowie gegebenenfalls
Verurteilung des Missetäters erwirken muss. Beschwerden
via Internet an
www.werberat.or.at
Vom
erweiterten Selbstbeschränkungskodex sollen alle
Beteiligten profitieren: die älteren Menschen genauso wie
die Werbebranche, die ihren Kunden ein zeitgemäßes und
daher ein werblich wirksames Bild der älteren Menschen
präsentieren kann.
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| 2002 bis 2004 |
Informationstage im Wiener Rathaus
"Rücken, Knie & Co" (31. Jänner 2003
und 21. April 2004) mit fachlicher Unterstützung von SOS
Körper, sowie 1. und 2.
Wiener Zahngesundheitstag "Alles über Zähne" (19.
April 2002 und 9. Mai 2003) mit fachlicher
Unterstützung der Universitätszahnklinik. Jeweils 1.000 bis
6.000 Besucher!
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| 2004 |
"Medien und ältere
Menschen"
Bei diesem vom Sozialministerium und ORF unterstützten
Medienprojekt, dem eine Repräsentativumfrage der
Motivforschung Karmasin zugrunde lag, sollte das Image der
älteren Menschen in den Medien verändert und den Tatsachen
Rechnung getragen werden. Die Mehrheit der
50plus-Generationen fühlt sich nämlich nicht alt und
gebrechlich, sondern gesund und lebensfroh und möchte auch so
in den Medien dargestellt werden. Als Folge dieser
Erkenntnisse hat der ORF sein Bildmaterial den Gegebenheiten
angepasst.
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| 2001-2004 |
EU-Projekt "Age into focus"
(vormals Media & Diversity)
Unter der Leitung der holländischen NPOE wurden gemeinsam
mit Medien wie der BBC, der italienischen RAI, dem deutschen
SWR, der holländischen RNTC, sowie dem ORF ein Toolkit
erarbeitet, der FernsehjournalistInnen die Problematik der
Darstellung älterer Menschen näher bringen soll. Abzurufen
ist dieser Leitfaden elektronisch unter:
http://www.npoe.nl/doc/Age_into_Focus_English%20txt.pdf...link |


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| 1999 |
"Imagekampagne 50+" mit Lowe Lintas GGK
Anlässlich des Internationales Jahres der älteren
Menschen wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für
soziale Sicherheit und Konsumentenschutz eine Werbekampagne
gestartet, deren Ziel es war, das Bild der älteren Menschen
in der Öffentlichkeit zu verändern. In Ganz-Seiten-Inseraten
in den wichtigsten Tages- und Fachzeitschriften wurde
provokant darauf hingewiesen, dass das Bild der gebrechlichen,
dümmlichen, taubenfütternden Alten ausgedient hat.
Eine Großveranstaltung "Megamarkt 50plus"
am 17. November 2000 führte die Marketing- und Werbebranche
in die neuen Chancen mit dieser Zielgruppe ein.
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| 1998 und 2006/07 |
"Business Clubs"
3-teilige Serie in Zusammenarbeit mit dem Österreichishcen
Gewerbeverein, sowie der Tageszeitung "Der Standard"
zu den Themen Networking, Erfahrungsaustausch und -weitergabe zwischen
Jung und Alt.
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| seit 1998 bis heute |
"Gesundheitscercle" im Wiener
Rathaus
Eine Vortragsserie für den gesundheitsbewussten
Laien, jeweils im Wintersemester, im Wiener Rathaus. Namhafte
MedizinerInnen informieren zu immer neuen Themen - von der
Erhaltung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten bis zur
Linderung von Schmerzzuständen. Im Anschluss daran
Fragenbeantwortung aus dem Publikum.
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| 1998 bis 2002 |
6-teilige Schriftenreihe
"Bewusst leben - gesund altern"
Leider bereits vergriffen!
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