EURAG Österreich - Projekte

Gerne informieren wie Sie über unsere Projekte im Detail!

 
 
 

 



  Termine




 

 

 

 

 


2018-2019 AAl Small Collaborative Project "CARA - CuARdian Angel"

Mobilität ist ein menschliches Grundbedürfnis und die Sichrheit älterer FahrerInnen muss ein Anliegen der Gesellschaft sein. Ältere Menschen fahren immer noch gerne mit dem eigenen Auto - einerseits, weil es Unabhängigkeit und Selbständigkeit bedeutet, aber auch oft, weil es keine Alternativen gibt. Im Rahmen des Projektes "CARA" Modelle von personalistierten Assistenzsystemen entwickelt werden, die älter Menschen dabei unterstützen länger und sicher Auto zu fahren.

Mehr Information finden sie hier: www.cuardian-angel.eu

2017-2020 Horizon 2020 Projekt "SAAM - Supporting Active Ageing through Mulitmodal Coaching"

Im Rahmen des Projektes SAAM soll ein virtuelles Coaching System entwickelt werden, das ein gesundes und aktives Altern unterstützt und zum körperlichen und sozialen Wohlbefinden von Menschen über 60 Jahren in ganz Europa beiträgt.

Mehr Information hier: www.saam2020.eu

 
2017-2020 AAL Projekt " ManyMe" - Social Interactive Care System to support the Wellbeing of people living with Dementia

Ziel des Projektes Many-Me ist es, ein soziales interaktives System auf der Grundlage von ICT zu entwickeln, um Patienten im frühen Stadium einer Demenzerkrankung Unterstützung anzubieten, damit sie mit ihrer Erkrankung umgehen lernen und ein aktives und sinnerfülltes Leben zu führen können. Unsere Lösung wird gemeinsam mit Patienten, die an einem frühen Stadium von Demenz leiden und ihren Betreuungspersonen entwickelt, optimiert und auf die speziellen Bedürfnisse angepasst.

Mehr Information finden sie hier: http://many-me.eu

2017-2020 AAL Projekt "SUCCESS" - Successful Cargiver Communication ans Everyday Support in Dementia Care

Mit der im Rahmen des Projekts SUCCESS entwickelten Lösung erhalten Betreuungspersonen von Menschen mit Demenz eine einfache Smartphone-Applikation die sie bei der Bewältigung dieser alltäglichen Herausforderungen unterstützt. Durch eine Vermittlung von relevantem Wissen mittels Trainingssessions und Rollenspielen können sich Betreuungspersonen bewusst mit der Kommunikation und Interaktion mit Ihren betroffenen Angehörigen auseinanderzusetzen. So ermöglicht es SUCCESS, in spezifischen Situationen richtig zu reagieren und auch mit den eigenen Gefühlen umgehen zu lernen. Zusätzlich zum Training bietet die Applikation sofortige Hilfe und Rat in konkreten Situationen.

Mehr Information finden sie hier: http://www.success-aal.eu

2015-2018 AAL Projekt (Ambient Assisted Living Project) "SmartHeat" - Smart, secure and user friendly heating monitoring and control for elderly people

Das Projekt "SmartHeat" zielt darauf ab, die Heizbedingungen für ältere Menschen zu verbessern, indem ein benutzerfreundliches, sicheres und einfaches Heizungsüberwachungs und Kontrollsystem entwickelt wird.

Mehr Information finden Sie hier: www.smartheat-aal.eu

2014-2017 AAL Projekt (Ambient Assisted Living Project) "ProMe" - Professional Intergenerational Cooperation and Mentoring

Ziel des Projektes "ProMe" ist es, sinnvolle Möglichkeiten für die Beschäftigung im Leben von älteren Menschen zu schaffen, die im Übergang von der Arbeit in den Ruhestand und darüber hinaus sind. Im Zuge des Projektes soll eine Plattform entwickelt werden, die professionelle Zusammenarbeit zwischen den Generationen ermöglicht und ältere Erwachsene mit der jüngeren Generation zusammen bringt.

Mehr Information finden Sie hier: http://pro-me.eu/

 

 

2013-2016 AAL Projekt (Ambient Assisted Living Project) "GeTVivid" Let's do things together

"GeTVivid " unterstützt ältere Menschen mit leichten Einschränkungen (z.B. in der Beweglichkeit, dem Hören oder dem Sehen) dabei, ihre täglichen Aktivitäten Zuhause besser zu organisieren und dadurch ihre Lebensqualität, Autonomie und Teilnahme am sozialen Leben zu verbessern. Im Rahmen des Projektes sollen eine Reihe unterschiedlicher Dienste entwickelt werden, die über ein TV Gerät, basierend auf dem HbbTV Standard (Hybrid Broadcast Broadband Television) für die Nutzergruppe zur Verfügung gestellt werden. Die zu Beginn vorgeschlagenen Dienste umfassen:

(1) Ein Unterstützungsaustauschsystem, dass es älteren Menschen ermöglicht um Unterstützung für tägliche Aktivitäten anzufragen oder anzubieten.

(2) Zugriff auf Anbieter von Dienstleistungen, wie Essen auf Rädern, Haushälterin, Taxiruf oder medizinische Unterstützung, etc.

(3) Unterstützende Funktionen wie Erinnerungen (z.B. für Medikamenteneinnahme), Nachrichten, Wetter, etc.

Mehr Information finden Sie hier: http://getvivid.eu/

 

 

2012

Gründung der Allianz Chronischer Schmerz

Noch immer leidet jeder 5. Österreicher ständig unter starken Schmerzen. Diese chronischen Schmerzen sind im Unterschied zum akuten Schmerz schwer zu behandeln. Anders als in anderen europäischen Ländern fehlt es an Einrichtungen, die eine effektive Schmerztherapie ermöglichen und es gibt auch kaum Schmerzspezialisten mit Kassenvertrag. Angesichts der ständig sinkenden Kassenleistungen liegt die finanzielle Last somit hauptsächlich beim Patienten.

Die neu gegründete Allianz Chronischer Schmerz Österreich, eine Vereinigung einschlägiger Selbsthilfegruppen fordert daher:

  • Anerkennung des chronischen Schmerzes als eigenständige Krankheit

  • eine dem jeweiligen Krankheitszustand entsprechende Therapie für jede/n SchmerzpatienIn

  • die Einrichtung von speziellen (multidisziplinären) Schmerzzentren, die eine schnelle Diagnose mit nachfolgender Therapie ermöglichen

Hier gehts zur Unterschriften-Aktion ---> klicken Sie hier

2011-2014 AAL Projekt (Ambient Assisted Living Project) "vAssist" Voice Controlled Assistive Care and Communication Services for the Home

Ziel des vAssist Projektes besteht darin, bestehende moderne Kommunikationsmöglichkeiten (z.B.: E-Mail, SMS, Video Telefon) und medizinische Anwendungen (z.B. persönliches Gesundheitstagebuch, Erinnerung an Medikamenteneinnahme, Notrufe) mit Sprachsteuerung zu erweitern. Mit diesen technischen Lösungen sollen vor allem zwei Personengruppen angesprochen werden: Ältere Personen, die Probleme mit ihrer (Fein-) Motorik aufweisen und/oder an chronischen Erkrankungen leiden.

Mehr Information finden Sie hier: http://vassist.cure.at/

 

2011-2013 AAL Projekt (Ambient Assisted Living Project) "Stimulate" Sustainable E2 Mobility Services for Elderly People

Ziel des Projektes ist es, eine Applikation zu entwickeln die ältere Menschen bei der Reiseplanung, -buchung und auch während der Reise mit umfangreicher und auf die Zielgruppe zugeschnittener Information unterstützt.

Mehr Information finden Sie hier: http://www.stimulate-aal.eu

 

2009-2011
Die EURAG Österreich war als Projekt-Partner bei EuROPEAN involviert (The European Reference Framework on the Prevention of Elder Abuse and Neglect, siehe auch www.preventelderabuse.eu) - bei diesem Projekt geht es um die Verhinderung von Gewalt gegen ältere Menschen.

Die Broschüre zu diesem Projekt kann gratis bei EURAG Österreich bestellt werden.

 

2008  

Leitfaden "Nichtdiskriminierender Sprachgebrauch" 

Als Teil eines EU-Projekts wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit ein Leitfaden entwickelt, der dazu beitragen soll, Diskriminierungen innerhalb der österreichischen Bevölkerung hinsichtlich Geschlecht, Sexualität, Alter, Religion, Ethnie, Behinderung hinanzuhalten. 

Download der Broschüre unter: http://www.chancen-gleichheit.at/NR/rdonlyres/2233958B-D6E7-46E8-8350-F435EBF1B92F/1975/Leitfaden_nicht_diskr_Sprachgebrauch.pdf

 

2007  

Informationstag im Wiener Rathaus "3. Wiener Zahngesundheitstag"

Auf vielfachen Wunsch lud die EURAG Österreich am 13. Oktober 2007 bereits zum 3. Mal in den Festsaal des Wiener Rathauses, um mit Unterstützung der Universitätszahnklinik, sowie zahlreichen Fachspezialsten und Ausstellern der interessierten Öffentlichkeit den letzten Stand der Zahngesundheit näher zu bringen. 

 

2006-2008  

EU-Projekt Leonardo Da Vinci

Intergenerational Portfolio Management (IPM) - Pilotprojekt im Bereich Personalentwicklung/Mentoring

Seit Herbst 2006 ist die EURAG Österreich Partner in einem transnationalen EU-Projekt, bei dem es um die Weitergabe von Wissen als auch um das Erkennen der eigenen Fähigkeiten geht. Für den Österreich-Teil von „IPM“ - Intergenerational Portfolio Management, so der offizielle Titel des Projektes, stellten sich junge und erfahrene Krankenschwestern des Pflegezentrums Baumgarten zur Verfügung, die in regelmäßigen Gesprächsrunden voneinander lernten, Defizite zu erkennen und Talente hervorzustreichen. Das Ergebnis der Gesprächsrunden wurde in einem sogenannten „Online-Portfolio“, einer Art erweitertem Personalakt, von den Krankschwestern  festgehalten und soll dem jeweiligen Vorgesetzten ein aktuelles und umfassenderes Bild über die Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten der Krankenschwester vermitteln. Durch eine höhere Arbeitszufriedenheit sol auch die Verweildauer des Pflegepersonals am Arbeitsplatz verlängert werden. 

 

2007  

„Productive Ageing“ Neue Strategien für die Arbeitswelt der Zukunft

Unter diesem Titel veranstaltete die EURAG Österreich, unterstützt vom Bundesministerium für soziale Sicherheit und Konsumentenschutz und der Wirtschaftskammer Österreich am 23. April 2007 internationale Fachkonferenz, an der über 150 Human Resources Manager/Innen, Unternehmensberater, sowie Repräsentanten der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite teilnahmen. Einen Tag lang wurde gemeinsam mit Experten aus dem In- und Ausland darüber beraten, wie angesichts der großen demographischen Veränderungen die Arbeitkraft der Mitarbeiter/Innen erhalten, deren Arbeitsfreude gehoben, sowie die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden könnten, die einen alteradäquaten Einsatz und ein gleitendes Ausscheiden aus dem Unternehmen ermöglichen.

Hier finden Sie den --> Konferenzbericht!

 

2005-2007

 

Projekt "Generationen-Management" 

Produktives Älterwerden im Arbeitsprozess im Zusammenarbeit mit der Fa. Magna Steyr Fahrzeugtechnik. Bei diesem 3-Jahresprojekt mit Unterstützung des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Konsumentenschutz wurde in 4 Arbeitskreisen untersucht, wie ältere MitarbeiterInnen zum beiderseitigen Vorteil im Unternehmen eingesetzt werden können. Die Ergebnisse wurden in einem Handbuch zusammengefasst, das bei der EURAG Österreich auf Anforderung kostenlos bezogen werden kann unter eurag@eurag.at

 

 

2006

 

Internationales Fachsymposium 

"Gesundes Altern in Europa"/"Healthy Ageing in Europe".

Im Rahmen der EU-Präsidentschaft diskutierten zwei Dutzend Fachleute aus ganz Europa am 8. und 9. März 2006 vor rund 400 Teilnehmer/innen aus 18 Staaten wie angesichts der großen demografischen Veränderungen die Gesundheitsversorgung für den alternden Menschen in Zukunft aussehen kann.

 

2005  

Erwirkung neuer Verhaltensregeln hinsichtlich der "Darstellung älterer Menschen in der Werbung" 

Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz ist es der EURAG Österreich gelungen, die Österreichische Werbewirtschaft davon zu überzeugen, dass es neuer Richtlinien bedarf, die eine verächtliche Darstellung älterer Menschen in den Medien in Hinkunft vermeiden helfen sollen. Aufgrund dieser freiwilligen Selbstbeschränkung der Werbewirtschaft ist es nunmehr jedem Bürger möglich, in Kenntnis eines Verstoßes gegen die guten Sitten (vordergründige Darstellung älterer Personen als naiv, inkompetent oder als ungewollt komisch) eine Beschwerde an den Werberat zu richten, der diese in Folge aufgreifen und eine Stellungnahme, sowie gegebenenfalls Verurteilung des Missetäters erwirken muss. Beschwerden via Internet an www.werberat.or.at

Vom erweiterten Selbstbeschränkungskodex sollen alle Beteiligten profitieren: die älteren Menschen genauso wie die Werbebranche, die ihren Kunden ein zeitgemäßes und daher ein werblich wirksames Bild der älteren Menschen präsentieren kann.

 

2002 bis 2004

 

Informationstage im Wiener Rathaus 

"Rücken, Knie & Co" (31. Jänner 2003 und 21. April 2004) mit fachlicher Unterstützung von SOS Körper, sowie  1. und 2. Wiener Zahngesundheitstag "Alles über Zähne" (19. April 2002 und 9. Mai 2003) mit fachlicher Unterstützung der Universitätszahnklinik. Jeweils 1.000 bis 6.000 Besucher!

 

2004  

"Medien und ältere Menschen" 

Bei diesem vom Sozialministerium und ORF unterstützten Medienprojekt, dem eine Repräsentativumfrage der Motivforschung Karmasin zugrunde lag, sollte das Image der älteren Menschen in den Medien verändert und den Tatsachen Rechnung getragen werden.  Die Mehrheit der 50plus-Generationen fühlt sich nämlich nicht alt und gebrechlich, sondern gesund und lebensfroh und möchte auch so in den Medien dargestellt werden. Als Folge dieser Erkenntnisse hat der ORF sein Bildmaterial den Gegebenheiten angepasst.

 

2001-2004 EU-Projekt "Age into focus" (vormals Media & Diversity)  

Unter der Leitung der holländischen NPOE wurden gemeinsam mit Medien wie der BBC, der italienischen RAI, dem deutschen SWR, der holländischen RNTC, sowie dem ORF ein Toolkit erarbeitet, der FernsehjournalistInnen die Problematik der Darstellung älterer Menschen näher bringen soll. Abzurufen ist dieser Leitfaden elektronisch  unter:

http://www.npoe.nl/doc/Age_into_Focus_English%20txt.pdf...link

1999

 

"Imagekampagne 50+" mit Lowe Lintas GGK

Anlässlich des Internationales Jahres der älteren Menschen wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Konsumentenschutz eine Werbekampagne gestartet, deren Ziel es war, das Bild der älteren Menschen in der Öffentlichkeit zu verändern. In Ganz-Seiten-Inseraten in den wichtigsten Tages- und Fachzeitschriften wurde provokant darauf hingewiesen, dass das Bild der gebrechlichen, dümmlichen, taubenfütternden Alten ausgedient hat. 

Eine Großveranstaltung "Megamarkt 50plus" am 17. November 2000 führte die Marketing- und Werbebranche in die neuen Chancen mit dieser Zielgruppe ein.

 

1998 und 2006/07

 

"Business Clubs"

3-teilige Serie in Zusammenarbeit mit dem Österreichishcen Gewerbeverein, sowie der Tageszeitung "Der Standard" zu den Themen Networking, Erfahrungsaustausch und -weitergabe zwischen Jung und Alt.

 

seit 1998 bis heute

 

"Gesundheitscercle" im Wiener Rathaus 

Eine Vortragsserie für den gesundheitsbewussten Laien, jeweils im Wintersemester, im Wiener Rathaus. Namhafte MedizinerInnen informieren zu immer neuen Themen - von der Erhaltung der geistigen und körperlichen Fähigkeiten bis zur Linderung von Schmerzzuständen. Im Anschluss daran Fragenbeantwortung aus dem Publikum. 

                                                                                                                 

1998 bis 2002

 

6-teilige Schriftenreihe 

"Bewusst leben - gesund altern" 

Leider bereits vergriffen!